Liebe Leserin und lieber Leser

«I have a dream». In der Online-Ausgabe des «Pfalzbriefes» zeigen wir die berühmte Rede des US-amerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King. Weshalb? Weil die Kraft, mit welcher der Mann seinen Traum einer gerechteren Gesellschaft verkündet, zeigt, um was es bei Träumen geht: um Visionen und um persönliche Überzeugung. Ganz ähnlich verhält es sich mit der neuen Schwerpunktplanung des Kantons. Sie baut auf den Visionen und den Überzeugungen der St.Galler Regierung auf und legt so fest, in welche Richtung sich der Kanton entwickeln soll. Wir stellen die Schwerpunkt­planung 2021–2031 mitsamt der Entstehungsgeschichte auf vier Seiten dieses Pfalzbriefes vor.

Erzähle mir deinen Traum, und ich sage dir, wer du bist. Träume lassen tief blicken. Sie lassen deshalb tief blicken, weil wir uns in unseren Träumen festlegen auf das, was wir uns wünschen, und deshalb auf das, wer wir sind oder sein wollen. Exemplarisch dafür ist der Text von Lena Müller. Die Bescheidenheit ihrer Träume lässt die Wucht erahnen, mit welcher sie vom Schicksal getroffen wurde. Lena Müller kämpft sich nach einem schweren Unfall zurück ins Leben. Ihre Träume und Wünsche orientieren sich an kleinen Dingen, die sie nach und nach zurückerobert. Ihre Geschichte geht unter die Haut.

Unsere Träume verraten auch etwas über unsere Zufriedenheit. Wir fragten, wer beim Kanton ihren beziehungsweise seinen Traumjob gefunden habe. Etliche haben sich gemeldet. Jemand schrieb: «Mein Job ist so toll, ich weiss gar nicht, womit ich das verdient habe.» – Viel Spass beim Lesen.

Markus Wehrli
Mitarbeiter Kommunikation,
Staatskanzlei

Wie gefällt Ihnen die Online-Ausgabe des Pfalzbriefs?

Die Redaktion freut sich über Ihre Nachricht.

Schreiben Sie uns an pfalzbrief@sg.ch
oder nutzen Sie das Kontaktformular.