Au revoir

Abschied zu viert

Personalzeitschrift des Kantons St.Gallen

Liebe Leserin und lieber Leser

Der Pfalzbrief hat ein neues Gesicht. Vor genau vier Jahren haben wir das Layout des Pfalzbriefs zuletzt überarbeitet – höchste Zeit also, am Auftritt zu feilen. Die Titelseite des Pfalzbriefs sollte vor allem markanter und selbstbewusster daherkommen, das war unser Ziel. So als würde sie den Leserinnen und Lesern entgegenrufen: «Schaut her, da bin ich.» Findest du, die Auffrischung hat sich gelohnt? 

Einen neuen Auftritt hat bald auch die St.Galler Regierung, denn im Juni kommen zwei neue Mitglieder dazu. Auf die neue Legislatur hin verabschieden sich mit Fredy Fässler und Stefan Kölliker gleich zwei langjährige Departementsvorsteher. Mit ihnen verlassen auch die beiden Generalsekretäre Hansruedi Arta und Jürg Raschle das Schiff. Zusammengerechnet haben die beiden Führungsduos 28 Jahre lang die Geschicke des Sicherheits- und Justizdepartements respektive des Bildungsdepartements geleitet. Während einer solchen Zeit lernt man sich kennen. Das zeigen ihre vier Portraits in diesem Pfalzbrief. Die Regierungsräte sinnieren in den Texten über ihre Generalsekretäre. Und die Generalsekretäre über ihre Chefs. Herausgekommen sind Einsichten und Ansichten, die tief blicken lassen. 

Sich erneuern heisst an sich arbeiten, zum Beispiel, indem man sich weiterbildet. Der Kanton hat vergangenes Jahr fast 3 Millionen Franken für die Personalentwicklung und Weiterbildung ausgegeben. Das ist viel Geld. Wir beleuchten das Thema Bildung deshalb genauer. Mit Texten zur Arbeit einer Laufbahnberaterin, zu einem ehemaligen Polizisten, der heute den öV im Kanton plant, oder zum Thema lebenslanges Lernen. Viel Spass beim Lesen.

Markus Wehrli
Kommunikation Staatskanzlei

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