Das letzte Wort …

... hat Laura Petrovic, lernende Kauffrau im kantonalen Steueramt

Foto: Thomas Hary

Pfalzbrief 2023 04 Laura Petrovic 0006

Die ganze Sache mit künstlicher Intelligenz (KI) ist irgendwie verrückt, besonders, wenn man bedenkt, wie sehr sie unseren Alltag beeinflusst. In meiner Lehre mit Berufsmatura erlebe ich hautnah, wie KI unsere tägliche Routine verändert. 

Zuerst mal das Gute: KI nimmt uns die langweiligen, sich wiederholenden Aufgaben ab. Oder beantwortet unsere Fragen, die nicht mal Google weiss. Schreibt Briefe, Zusammenfassungen, Geschichten, die vorher eigentlich von einem Menschen geschrieben worden sind. Das gibt uns die Chance, uns auf die interessanteren, kniffligeren Teile unserer Arbeit zu konzentrieren. Klingt entspannend, oder?

Wir müssen klug mit der KI umgehen.

Aber da gibt es auch eine Schattenseite. Manche sagen, dass KI Arbeit überflüssig machen könnte. Ich meine, wer will schon seinen Job an einen Roboter verlieren? Das ist irgendwie beängstigend. Deshalb müssen wir uns darauf vorbereiten, ständig dazuzulernen, um mit den neuen Anforderungen mithalten zu können. Und noch eine Sache ist mir aufgefallen, nämlich die, wie KI unsere Entscheidungen beeinflusst. Sie kann riesige Datenmengen analysieren und Muster erkennen, von denen wir überhaupt keine Ahnung haben. Das ist genial für bessere Entscheidungen, aber wir müssen aufpassen, dass wir nicht die Kontrolle verlieren. Ethik ist da ein grosses Ding – es geht um Datenschutz, Urheberrecht und vor allem um Richtigkeit. Oft gib KI Quellen an, die gar nicht existieren.

Insgesamt ist KI eine echte Revolution. Als Lernende bin ich gespannt darauf, wie sich die Dinge entwickeln. Wir müssen klug damit umgehen, die guten Seiten nutzen und sicherstellen, dass keiner zurückgelassen wird. Denn niemand weiss genau, wer oder was hinter einer Arbeit steckt. Sogar dieser Text ist mithilfe von KI geschrieben!